Skoda Velothon

21. Juni 2009

Heute war der große Tag: Mein erstes Radrennen – der Škoda Velothon Berlin!!! Und es hat sich echt gelohnt – ein einmaliges Erlebnis. Es macht richtig Spaß schnell über die Straßen Berlins und Brandenburgs zu wetzen (ohne störende Autos). Das Wetter war perfekt: trocken und mit sonnigen Abschnitten bei nicht ganz so sommerlichen Temeraturen. Auch die Strecke war super: Eine schöne Kulisse in der Stadt und abwechslungsreich in der Landschaft, relativ eben, aber auch mit ein paar kleine Steigungen.
Wir (Andi, Benni und ich) hatten uns ja durch mehrere Touren etwas vorbereitet und recht früh für die 120km Strecke angemeldet. Da mich frühzeitig Zweifel an meiner Kondition plagten, hatte ich mir ein Rennrad beschafft und konnte die Strecke mit einem 36,5km/h Durchschnitt fahren. Für einen Rennradler sicher nicht überragend, aber es müssen ja Steigerungen möglich bleiben ;-) Umso größer ist mein Respekt vor Benni und Andi, die das ganze auf Mountainbikes mit einem 31,5′er Schnitt gefahren sind – echt super!

Fazit: Schade dass es schon vorbei ist. Bleibt die Vorfreude auf den nächsten großen Wettkampf – den Berlin Marathon (und vielleicht einen kleinen Vorbereitungstriathlon ;-)

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Ausflug in den Harz

1. Juni 2009

Gestern waren wir im Harz radeln. Gestartet sind wir vier (Andi, Jakob, Benni und ich) in Braunlage, um uns am Anstieg des Wurmbergs etwas aufzuwärmen. Leider haben wir scheinbar den falschen Wegabzweig erwischt, sodass wir die Räder beim letzten Anstieg (eine Skipiste) doch etwas schieben musten – das war einfach zu steil. Anschließend ging es nach einer ersten rasanten Abfahrt am “dreckigen Pfahl” vorbei Richtung Schierke, von dort haben wir unser eigentliches Ziel den Brocken angepeilt. Über den Brockenweg, der trotz guten Wetters und des Pfingstfestes noch nicht übervoll war, konnten wir den Gipfel (1141m) erfahren. Was soll mann sagen, schon Heinrich Heine schrieb: “Große Steine, müde Beine, Aussicht keine, Heinrich Heine.” An durchschnittlich 306 Tagen liegt seine Spitze im Nebel und wir hatten natürlich einen solchen Tag erwischt :-( Da es einfach zu kalt war machten wir uns relativ schnell über einen mit holprigen Platten belegten Weg auf in wärmere Gefilde. Man kann dabei schon sehr hohe Geschwindigkeiten erreichen und ich war sicher der vorsichtigste/langsamste, während Jakob als schnellster auch der modernen Helmindustrie danken kann, dass bei einem Abkommen vom Weg nur ein bisschen Plastik und nicht der Schädel splitterte ;-) Über die Eckertalsperre ging es Richtung Torfhaus. Auf dem GPS-Track kann man schön sehen wo wir den falschen Wegabzweig erwischten, sodass die Auffahrt zur Achtermannshöhe zum Krampf wurde (wir wollten eigentlich über den dreckigen Pfahl dorthingelangen). Angenehm und schnell erwies sich die Abfahrt nach Braunlage. Entspanntes bergabheizen, nach dem gefühltem ständigen bergauf ;-) Insgesamt muss man festhalten der Herz ist für Mountainbiker ein tolles Revier und wir hatten irre Glück mit dem Wetter. Unser besonderer Dank gilt Andi, der mit seinem Auto (und den Rädern auf dem Dach) die Fahrt erst möglich gemacht hat.

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Osterausflug

26. April 2009

Ich hatte mal wieder Lust auf einen netten Ausflug und hab mich, ob des schönen Wetters, für eine Radtour entschieden. Da ich aber mal neue Strecken erproben wollte und mich der Radweg Berlin-Kopenhagen interessiert, bin ich kurzentschlossen mit der DB-Bahn nach Neustrelitz gefahren. Von dort konnte ich dann bequem nach Hause zurückradeln. Der Weg ist in Mecklenburg-Vorpommern zwar gut ausgeschildert, aber der Fahrbahnbelag ist bei weitem nicht so perfekt wie in Brandenburg. Trotzallem ist die Strecke nur wärmsten zu empfehlen, landschaftlich reizvoll, vorbei an vielen Seen und den lokalen Sehenswürdigkeiten natürlich durch viele Wälder abseits der Straßen, eher ruhig, lernt mal die Mark kennen. Obwohl ich abends glücklich war daheim zu sein (am Anfang der Saison bin ich einfach noch nicht soo fit) hoffe ich doch, dass ich das noch einmal wiederholen kann.

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RAID reparieren

27. November 2008

Es kommt mittlerweile nicht mehr soo häufig vor, aber hin und wieder möchte man ein Linux Software RAID restaurieren und obwohl das relativ leicht von der Hand geht, muss ich doch bei Kleinigkeiten immer mal wieder nachlesen. Meistens liegen alte Festplatten in der Schublade und man möchte wissen welche Daten dort noch schlummern…
Ersteinmal die Festplatte an ein Testsystem anschließen und Linux (alternativ Knoppix) booten.
Dann sicherheitshalber ein:

modprobe md
modprobe linear
modprobe multipath
modprobe raid1

Nun muss das RAID wieder zusammengebaut werden:

mdadm --assemble /dev/md0 missing /dev/hdxX

bzw. wenn ein neues  (hier RAID1) erstellt werden soll:

mdadm --create /dev/md0 --level=1 --raid-disks=2 missing /dev/hdxX

Was sagt cat /proc/mdstat ?

Mittlerweile nutze ich eigentlich fast immer LVM. Also noch ein

/sbin/vgscan
/sbin/vgchange -ay

hinterhergeschoben und schon kann man seine Daten (hoffentlich) mounten.

Vor einem shutdown könnte man noch ein: mdadm --stop --scan machen

QEMU und KVM

29. Juli 2008

qemu und kvm sind ein wirklich spannendes Thema. Bisher habe ich ja immer xen benutzt, aber ich denke kvm und qemu sind flexibler und bieten letztlich mehr Features.
Wenn nur nicht jedesmal diese Einarbeitung in die neu Themaik wäre! Daher hier nur kurz der “missing Link” der die interessanten Feinheiten beschreibt

Man kann z.B. mit “qemu-img convert -f vmdk

-O qcow ” Vmware images Konvertieren und mit “vmware2libvirt -f ./file.vmx > file.xml” sowie anschliessendem “virsh -c qemu:///system define file.xml” die dazugehörigen Konfigurationsfiles in kvm integrieren.